co2

  • Gleisumlegung JNB-Platz

    Gleisbau

    Die Wiener Linien werden durch eine geänderte Linienführung ihr Angebot deutlich verbessern und mittels erhöhtem Fahrgastaufkommens zu einer Senkung der CO2 Emmissionen beitragen.

    Am Johann-Nepomuk-Berger-Platz (Wien 16.) sowie bei der Schleife Güpferling werden die Gleise umgelegt und die Linien 2 und 44 neu ausgekreuzt.

  • Johann-Nepomuk-Berger-Platz: Umgestaltung

    JNB-Platz

    Der Johann-Nepomuk-Berger-Platz ist ein hoch frequentierter Knotenpunkt – sowohl für den Individual- als auch den öffentlichen Verkehr, wie zum Beispiel für die Straßenbahnlinien 2, 9 und 44, die den Platz kreuzen. Die Parkfläche ist optisch und räumlich durch die Straßenbahntrasse der Linie 2 zweigeteilt.

  • Josef-Strauss-Park: Umgestaltung

    Josef-Strauss-Park

    Er ist eine grüne Oase mitten im dicht verbauten Neubau: Der Josef-Strauß-Park ist eine der größten Erholungs- und Grünflächen im 7. Gemeindebezirk. Mit einer Fläche von ca. 7.800 m2 gilt er auch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der Umgebung, wie dem 8., 15. oder 16. Bezirk, als beliebtes Naherholungsgebiet. Die verschiedensten NutzerInnengruppen frequentieren die Anlage zum Spielen, Queren und zum Verweilen.

  • Kleinkraftwerk - Wehr I

    Die "Wien Energie GmbH" errichtet in Zusammenarbeit mit der "MA45 - Wiener Gewässer" in Wien 22, auf Höhe von Wehr 1 (ca. ND-km 9,7), am rechten Ufer der Neuen Donau ein Kleinwasserkraftwerk, das zahlreiche positive Effekte zur Folge hat.

  • Ökologische Optimierung von Pfahlgründungen

    Pfahlgründungen sind ein Bauverfahren, das im Tiefbau angewendet wird, vor allem, wenn es sich um Gebäudeerrichtungen auf schlecht tragfähigen Bodenschichten handelt. Dieser weiche Untergrund findet sich auch in Wien, etwa im Donauschotter und Miozän, die zu den am häufigsten vorkommenden Bodenarten zählen.

  • Quartiersmanagement Betriebsgebiet Floridsdorf

    Die Stadt Wien zeichnet sich durch ein starkes und dynamisches Bevölkerungswachstum aus, das sich in Zukunft weiter fortsetzen wird. Denn in den nächsten zwei Jahrzehnten wird die Bevölkerung voraussichtlich um 250.000 Menschen wachsen – so die Prognosen. Das erfordert gleichsam eine Zunahme an den wirtschaftlichen Aktivitäten Wiens, um bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.

  • Smart City Wien - Monitoring

    Die Smart City Wien Rahmenstrategie (SCWR), die 2014 vom Wiener Gemeinderat beschlossen wurde, hat das Ziel, bis 2050 zahlreiche Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt umzusetzen. So sollen technologische und soziale Innovationen vorangetrieben werden, gleichzeitig aber Ressourcen geschont und die Lebensqualität gesteigert werden.

  • Wiener Wasserwelt

    Wasserwelt

    Seit zwei Jahrzehnten zählt die Wiener Wasserwelt zu einem der beliebtesten Erholungsorte Wiens. Sieben Brunnenanlagen laden vom Kardinal-Rauscher-Platz bis zum Meiselmarkt entlang der Märzstraße zum Verweilen ein und bieten den Besucherinnen und Besuchern einmalige Schauspiele der Wasserkunst.